Aktuelles
RA Scharfenberg
© Rechtsanwalt Rainer Scharfenberg, ab 01.05.2019 auch wieder Ohmstraße 1, 91161 Hilpoltstein; Tel. 09174/977 944

Kündigung -  und nun?

Eine   Arbeitgeberkündigung    hat    für    die    Betroffenen    zumeist    erhebliche    Konsequenzen    für    das Berufs- und Privatleben, ja manchmal sogar für die Existenz zur Folge.   Als    erfahrener    Fachanwalt    für    Arbeitsrecht    setze    ich    mich    dafür    ein,    gegen    mutwillige    und unbegründete   Kündigungen   zielorientiert   vorzugehen.   Zunächst   ist   zu   prüfen,   ob   mit   der   Kündigung die     Formvorschriften     und     Fristen     gewahrt     sind.     Besteht     im     Einzelfall     ein     besonderer Kündigungsschutz,   etwa   wegen   Schwangerschaft,   Schwerbehinderung   bzw.   Gleichstellung   oder Betriebsratseigenschaft?   Wurde   ein   ggf.   bestehender   Betriebsrat   vor   Ausspruch   der   Kündigung angehört? Gibt es eine wirksame Abmahnung? Ist die Sozialauswahl korrekt erfolgt?   Ein   Rechtsanspruch   auf   eine   Abfindungszahlung   besteht   nur   in   dem   Sonderfall,   dass   bei   einer größeren   Betriebsänderung   der   Betriebsrat   einen   Sozialplan   erzwungen   hat.   Entgegen   einer   weit verbreiteten   Meinung   gibt   es   darüber   hinaus   keinen   allgemeinen Anspruch   auf   eine Abfindung.   Das Arbeitsgericht    legt    deshalb    auch    nicht    die    Höhe    der    Abfindung    fest,    sondern    entscheidet grundsätzlich    über    die    Wirksamkeit    der    Kündigung,    also    darüber,    ob    das    Arbeitsverhältnis fortbesteht.    Gleichwohl    endet    ein    Arbeitsrechtsstreit    in    den    allermeisten    Fällen    mit    einer    - letztendlich   einvernehmlichen   -   Beendigung   unter   Zahlung   einer   Abfindung.   In   welcher   Höhe   eine Abfindung   gezahlt   wird,   hängt   im   Wesentlichen   von   dem   Verhandlungsgeschick   des   erfahrenen Anwalts   und   der   Frage   ab,   ob   die   Kündigung   einer   gerichtlichen   Überprüfung   standhalten   kann bzw. wie hoch das Prozessrisiko der einen oder anderen Partei einzuschätzen ist.   Nehmen Sie im Falle einer Kündigung in jedem Fall möglichst rasch mit mir Kontakt auf.  

Zu beachten:

Eine   Besonderheit   im   arbeitsgerichtlichen   Verfahren   besteht   darin,   dass   es   in   der   1.   Instanz   keine Kostenerstattung   gibt,   d.h.   im   Gegensatz   zum   allgemeinen   Zivilrecht   muss   Ihnen   der   Prozessgegner auch   in   dem   Fall,   dass   Sie   den   Prozess   gewinnen,   die   entstandenen   Kosten   nicht   erstatten.   Es empfiehlt sich daher in jedem Fall der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung.
Fristen bei Kündigung Nach     Zugang     einer     Kündigung haben   Sie   nur   drei   Wochen   Zeit, um     Klage     beim     Arbeitsgericht einzulegen.     Ist     die     dreiwöchige Frist    abgelaufen,    kann    man    nur noch   in   seltenen   Ausnahmefällen gegen    die    Kündigung    vorgehen. Daneben    gibt    es    weitere,    noch kürzere      Fristen,      die      ggf.      zu beachten sind. Gerade   bei   drohendem   Jobverlust ist    also    schnelle    rechtliche    Hilfe durch      den      Arbeitsrechtsanwalt geboten: Wie   kann   ich   mich   effektiv   gegen eine Kündigung wehren? Wie       sieht       eine       realistische Perspektive   aus:   Weiterarbeit   oder berufliche Neuorientierung?
Arbeitsgerichte in Bayern Informationen zu den bayrischen Arbeitsgericht finden Sie unter www.lag.bayern.de.  
Prozeßkostenhilfe Auch   in   arbeitsrechtlichen   Verfah- ren     haben     Sie     die     Möglichkeit Prozesskostenhilfe    unter    Beiord- nung   eines   Anwalts   Ihrer   Wahl   zu beantragen,     wenn     die     persön- lichen    und    wirtschaftlichen    Ver- hältnisse gegeben sind. Den   PKH-Antrag   können   Sie   auf der   Homepage   der Arbeitsgerichte downloaden.   Ich   bin   Ihnen   bei   der Antragsstellung gerne behilflich.  
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Kündigung -  und nun?

Eine     Arbeitgeberkündigung     hat     für     die     Betroffenen     zumeist erhebliche    Konsequenzen    für    das    Berufs-    und    Privatleben,    ja manchmal sogar für die Existenz zur Folge.   Als   erfahrener   Fachanwalt   für Arbeitsrecht   setze   ich   mich   dafür   ein, gegen    mutwillige    und    unbegründete    Kündigungen    zielorientiert vorzugehen.    Zunächst    ist    zu    prüfen,    ob    mit    der    Kündigung    die Formvorschriften   und   Fristen   gewahrt   sind.   Besteht   im   Einzelfall ein   besonderer   Kündigungsschutz,   etwa   wegen   Schwangerschaft, Schwerbehinderung              bzw.              Gleichstellung              oder Betriebsratseigenschaft?   Wurde   ein   ggf.   bestehender   Betriebsrat vor   Ausspruch   der   Kündigung   angehört?   Gibt   es   eine   wirksame Abmahnung? Ist die Sozialauswahl korrekt erfolgt?   Ein    Rechtsanspruch    auf    eine   Abfindungszahlung    besteht    nur    in dem    Sonderfall,    dass    bei    einer    größeren    Betriebsänderung    der Betriebsrat   einen   Sozialplan   erzwungen   hat.   Entgegen   einer   weit verbreiteten   Meinung   gibt   es   darüber   hinaus   keinen   allgemeinen Anspruch   auf   eine Abfindung.   Das Arbeitsgericht   legt   deshalb   auch nicht     die     Höhe     der     Abfindung     fest,     sondern     entscheidet grundsätzlich   über   die   Wirksamkeit   der   Kündigung,   also   darüber, ob     das     Arbeitsverhältnis     fortbesteht.     Gleichwohl     endet     ein Arbeitsrechtsstreit   in   den   allermeisten   Fällen   mit   einer   -   letztendlich einvernehmlichen   -   Beendigung   unter   Zahlung   einer   Abfindung.   In welcher   Höhe   eine   Abfindung   gezahlt   wird,   hängt   im   Wesentlichen von   dem   Verhandlungsgeschick   des   erfahrenen   Anwalts   und   der Frage    ab,    ob    die    Kündigung    einer    gerichtlichen    Überprüfung standhalten   kann   bzw.   wie   hoch   das   Prozessrisiko   der   einen   oder anderen Partei einzuschätzen ist.   Nehmen Sie im Falle einer Kündigung in jedem Fall möglichst rasch mit mir Kontakt auf.  

Zu beachten:

Eine   Besonderheit   im   arbeitsgerichtlichen   Verfahren   besteht   darin,   dass es   in   der   1.   Instanz   keine   Kostenerstattung   gibt,   d.h.   im   Gegensatz   zum allgemeinen   Zivilrecht   muss   Ihnen   der   Prozessgegner   auch   in   dem   Fall, dass   Sie   den   Prozess   gewinnen,   die   entstandenen   Kosten   nicht   erstatten. Es     empfiehlt     sich     daher     in     jedem     Fall     der     Abschluss     einer Rechtsschutzversicherung.
Fristen bei Kündigung Nach           Zugang           einer Kündigung   haben   Sie   nur   drei Wochen   Zeit,   um   Klage   beim Arbeitsgericht   einzulegen.   Ist die          dreiwöchige          Frist abgelaufen,     kann     man     nur noch             in             seltenen Ausnahmefällen     gegen     die Kündigung                vorgehen. Daneben     gibt     es     weitere, noch   kürzere   Fristen,   die   ggf. zu beachten sind. Gerade        bei        drohendem Jobverlust    ist    also    schnelle rechtliche     Hilfe     durch     den Arbeitsrechtsanwalt geboten: Wie    kann    ich    mich    effektiv gegen         eine         Kündigung wehren? Wie     sieht     eine     realistische Perspektive   aus:   Weiterarbeit oder                           berufliche Neuorientierung?
Arbeitsgerichte in Bayern Informationen zu den bayrischen Arbeitsgericht finden Sie unter www.lag.bayern.de.  
Prozeßkostenhilfe Auch      in      arbeitsrechtlichen Verfah-ren     haben     Sie     die M     ö     g     l     i     c     h     k     e     i     t       Prozesskostenhilfe            unter Beiord-nung     eines     Anwalts Ihrer     Wahl     zu     beantragen, wenn    die    persön-lichen    und wirtschaftlichen     Ver-hältnisse gegeben sind. Den   PKH-Antrag   können   Sie auf       der       Homepage       der Arbeitsgerichte      downloaden. Ich      bin      Ihnen      bei      der Antragsstellung                gerne behilflich.  
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